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Komplettlösung (Golden Sun)

Kapitel 43: Kampf um das Schicksal Weyards und Ende

Endlich oben angelangt! Springt nun über die schwebenden Plattformen und lauft zur Spitze hin. Doch sobald ihr die Öffnung für das Leuchtfeuer erreicht, werdet ihr merken, daß ihr hier nicht alleine seid...

Auf zur Spitze! Eine geheimnisvolle Stimme...

Eine geheimnisvolle Stimme spricht zu euch, doch keiner kann sehen, wer sie spricht... Die Freunde bitten Felix, schnell den Stern hineinzuwerfen. Doch diesen wird eine unvorhergesehene Kraft zurückhalten, der Himmel verdunkelt sich. Die Stimme spricht nun wieder, sie stellt fest, daß ihr immer noch den Leuchtturm entzünden wollt. Isaac und seine Gruppe scheinen zunächst keine Ahnung von der unbekannten Person haben, doch anscheinend sie Isaac... Sie sollen in ihrem Herzen suchen!

Sie weiß von eurem Tun. Ihr kennt die Person anscheinend. Sucht in eurem Herzen...

Da zeigt das mysteriöse Etwas nun sein Gesicht: Es ist der Alte Weise, Beschützergott der Stadt Vale sowie Hüter der Alchemie! Die Gruppe fragt sich, woher der alte Weise nur Isaac und Garet kenne. Nun erzählen die beiden, was geschah, als der Große Sturm stattfand (was sie natürlich nie vorher besprochen haben): Der Alte Weise rettete sie aus dem ausbrechenden Aleph-Berg, sie verdanken ihm sein Leben.

Der Alte Weise! Jenna ist verwundert. Isaac erzählt seine Geschichte.

Ebenso gab der Alte Weise ihnen den Auftrag, das Entfachen der Leuchttürme zu verhindern, und er fragt sie, weshalb sie es nicht mehr tun. Es wird gesagt, daß Prox und Weyard sonst zerstört werden würde, doch der alte Weise sieht die Vernichtung von Prox als Strafe für den Diebstahl der Elementar-Sterne. Mia wendet dem jedoch ein, daß dennoch ganz Weyard zerstört werden wird, wenn die Leuchttürme nicht alle entfacht werden.

Jenna sorgt sich um Prox. Isaac sieht es nicht mehr als Sünde. Die Welt schrumpf ständig.

Auch erinnert Kraden den Alten Weisen daran, daß es seine Pflicht sei, Weyard zu beschützen, sonst habe er versagt. Dieser kontert, daß die Menschen sich mit der freigesetzten Alchemie auch selbst ein Ende setzen können. Er erwähnt nun einen Wasser-Adepten, der gerade den Aleph-Berg erklimmt und der genau Bescheid weiß, was nach dem Entzünden des letzten Leuchtfeuers geschehen wird: Die Leuchtstrahlen werden sich beim Aleph-Berg sammeln und die Goldene Sonne formen wird, die Kraft der Alchemie, mit der sich die Natur beherrschen läßt.

Der Alte Weise soll doch beschützen! Der Alte Weise ist skeptisch. Ein Wasser-Adept trachtet nach der Macht!

Natürlich ist Alex ebendieser Wasser-Adept! Die Gruppe kann es kaum fassen, derartig hinters Licht geführt worden zu sein. Doch es ändert nichts an ihrer Aufgabe, Weyard vor dem sicheren Untergang zu bewahren, weshalb die Leuchttürme dennoch entzündet werden müssen. Cosma fordert gar, daß der Alte Weise sich selbst um Alex kümmern sollte.

Mia ist tief enttäuscht... Cosma sieht dies als Problem der Gottheit.

Dies wird jedoch nicht möglich sein, denn der Alte Weise darf nicht in die Taten der Menschen eingreifen. Was demnach auch heißt, daß er Felix nicht beim Entzünden des Leuchtfeuers behindern darf! Als dieser es jedoch wieder tun will, blockiert ihn die Gottheit immer noch...

Der Alte Weise darf sich nicht einmischen. Aaron beschwert sich.

Und doch, fährt der Alte Weise fort, könne euch doch ein Wunder vom Entfachen des Leuchtfeuers aufhalten... Er verschwindet nun und es fliegt ein dreiköpfiger Drache von gigantischer Statur heran! Das soll also das Wunder sein? Die Gruppe ist zuversichtlich, sollte es zu einem Kampf kommen, denn sie haben schon einmal einen zweiköpfigen Drachen besiegt. Kraden erinnert sich, daß dieser Drache doch eigentlich Menschen waren und möchte die Gruppe aufhalten, doch nun ist es zu spät! Auf in den Kampf!

Ein Wunder soll euch hindern! Cosma wundert sich... über das Wunder. Kraden warnt euch.
Tridesastros
Tridesastros Tridesastros erscheint! KP: 5000, 4200, 4000
Tridesastros, ein furchtbares dreiköpfiges Drachenmonster, gehört zu den stärksten Wesen überhaupt. Der Kampf gegen ihn wird in drei Phasen verlaufen, eine neue Kampfweise wird sich immer dann präsentieren, wenn ihr ihm einen Kopf abgeschlagen habt. Zunächst einmal greift Tridesastros viermal pro Runde an, jedoch mit eher schwachen Angriffen, sie wird die einfachste Phase von allen sein. Greift einfach mit euren Waffen an und heilt euch, sobald erforderlich. Nach einiger Zeit wird sich der erste Kopf verabschieden, die zweite Phase beginnt! Ab jetzt greift Tridesastros nur noch dreimal pro Runde an, doch die Angriffe selbst sind nun weit stärker als zuvor! Der schlimmste von ihnen ist der verheerende "Fels-Karies", habt also eine gute Heilerin oder viele Nebeltränke dabei! Greift weiterhin an und heilt wenn nötig. Nach einer Weile sollte auch der nächste Kopf fallen – einer ist noch übrig! Nun greift er zweimal an, aber wie! Nicht nur den Fels-Karies werdet ihr jetzt sehr oft sehen, auch andere horrende Angriffe wie etwa den Dschinnsturm. Habt Nebeltränke dabei, falls eure Psynergy durch letzteren verlorengeht und zögert ebenso nicht, schwache oder gefallene Charaktere auszuwechseln! Eure Charaktere müssen stark sein, um bestehen zu können. Mit Ach und Krach habt ihr Tridesastros am Ende dann besiegt! Er hinterläßt nichts, außer etwas, was euch schon gleich bestürzen wird...

Der Kampf ist vorbei, doch der Anblick ist horrend! Wie Kraden schon vorher vermutet hatte, waren der Drache nur verzauberte Menschen, eine List des Alten Weisen. Die Gruppe wird schnell merken, wer diejenigen sind, gegen die sie gekämpft haben, es sind nämlich Jennas Eltern und Isaacs Vater...

Kraden bestätigt seine grausige Theorie. Es sind eure Eltern...

Sofort machen sich Mia und Aaron daran, die verwundeten Personen zu heilen, doch es ist zu spät – ihre letzten Kräfte schwinden bereits! Kraden erklärt, daß die Verwandlung in solch ein riesiges Monster sie Unmengen an Kraft gekostet haben muß und daß sie in jedem Falle am Ende zugrunde gegangen wären... Was den Zorn der Adepten nur noch mehr erwecken wird. Sie sehen in dem Alten Weisen keinen Beschützer mehr, sondern ein herzlosen, böse gesinntes Wesen.

Mia und Aaron sind erschöpft! Sie sind zu sehr geschwächt. Cosma ist außer sich vor Zorn.

Doch Isaac wird es genug – kühl stellt er fest, daß dieses Opfer zum Wohle Weyards und der Menschheit in Kauf genommen werden mußte. Selbst die nun gefallenen Eltern hätten dem zugestimmt. Es läßt sich nichts mehr ändern, und Felix soll nun den Mars-Leuchtturm entzündet. Stellt euch also vor dem Leuchtturm hin und werft den Stern hinein. Das Leuchtfeuer wird wieder erstrahlen...

Sie trotzten allen Gefahren. Das Mars-Feuer ist entzündet.

Plötzlich hört ihr wieder Stimmen aus dem Nichts, doch diesmal ist es nicht der Alte Weise! Stattdessen sind es Kinder, die euch vom Merkur-Leuchtturm aus warnen wollen. Ein großer Fels mit einem Auge, also der Alte Weise, habe sie alle gewarnt, von den Leuchttürmen fernzubleiben, denn es ist nicht mehr sicher, bei ihnen zu sein! Garet versteht nicht, weshalb der Alte Weise nun auf einmal wieder gut sei und die Menschen warne, doch auch Hama wird nun zu euch kommunizieren. Sie erklärt, daß es nicht unbedingt bedeute, daß der Alte Weise sich nicht mehr um die Menschen kümmert, auch wenn er euch gegen eure Eltern kämpfen ließ.

Noch eine Stimme? Die Kinder kommunizieren mit euch! Hama ermutigt euch.

Sie meint, daß eure Eltern nicht unbedingt gefallen sein müssen, denn auch der Alte Weise hat Mitgefühl mit ihnen. Dies versteht Garet natürlich zuerst nicht, doch Hama kann auch ihn überzeugen, bevor ihre Stimme verschwindet. Doch während sich die Gruppe schon um das Hinunterbringen unterhält, geschieht etwas mit dem Leuchtfeuer – es färbt sich golden, die Goldene Sonne nimmt ihre Gestalt an! Keine Zeit bleibt zu verlieren, schleunigst mit den Eltern weg vom Leuchtturm!

Auch der Alte Weise ist mitfühlend. Keine Zeit zu verlieren!

Das Bild färbt sich schwarz und ihr findet euch in Prox wieder. Hier seid ihr nun im Hause des Ältesten, er wird euch seinen tiefsten Dank für die Rettung seines Dorfes aussprechen! Genrell wird erst einmal ein wenig über das Entfachen und den Anblick des Leuchtfeuers geredet werden.

Prox' Dank sei euch gewiß. Isaac ist wieder glücklich.

Allerdings befürchtet das Oberhaupt von Prox, daß euer Heimat Vale etwas zustoßen könnte, da dort die Strahlen zusammentreffen werden. Isaac stimmt der Sorge zu, deshalb werden er und die anderen schon bald aufbrechen. Er verspricht jedoch, schon bald wieder zurückzukehren, sobald sich die Lage wieder beruhigt hat! Dennoch, sie sind beinahe schon frei von Sorge, denn das Feuer des Mars-Leuchtturms hat es völlig unerwartet geschafft, alle drei Elternteile wiederzubeleben! Damit ist die Gruppe doch noch vollständig für die Abreise.

Vale könnte in Gefahr sein. Isaac wird wiederkommen! Das Feuer hat sie wiederbelebt.

Doch sollte nun auch alsbald stattfinden, denn Jenna wird bereits ganz schön ungeduldig! Isaac kann sie beruhigen und bittet sie, mit den anderen beim Stadttor zu warten, ein Junge wird sie begleiten. Da die Zeit nun drängt, wollen euch die Proxiander nicht länger an der Abreise hindern. Die Anwesenden verabschieden sich, verlaßt nun das Haus!

Jenna wird ungeduldig! Beim Tor sollen sie warten. Die Proxianer verabschieden sich.

Lauft nun in den Süden von Prox und aus dem Dorf hinaus. Hier beim Tor warten sie alle bereits schon! Eure Eltern sind schon ganz gespannt auf das fliegende Schiff, doch sie wollen euch nicht drängen. Ein wenig gefühlvoll wird es, wenn sich Jenna herzhaft zuzugeben weigert, auf der Leuchtturmspitze geweint zu haben oder Isaac sich um Vale und seine Mutter Dora sorgt! Doch alle sind zuversichtlich, die meisten gehen bereits zum Schiff. Nur Isaac, Felix, Garet, Jenna und Kraden bleiben. Der Professor wird sie darauf hinweisen, daß der Alte Weise mit Sicherheit die Valeaner gewarnt haben wird, so daß sie alle in Sicherheit sind. Ermutigt ziehen Garet und Jenna ab. Isaac fragt sich nun, weshalb der Alte Weise ihnen diese schreckliche Sache tun lassen mußte. Kraden weiß es nicht, doch er vermutet, daß es eine Art Test gewesen sein sollte. Ihr habt alles für die Rettung Weyards unternommen, diese Prüfung habt ihr also anscheinend gemeistert!

Sie warteten schon auf euch. Dora ist sicher wohlauf. Ihr habt die Herausforderung gemeistert!

Und doch, ihr hinkt bereits ein wenig hinterher! Nichts wie hin zum Schiff und auf nach Vale!

Ein schönes Standbild!

Lehnt euch zurück und genießt den Abspann, welcher nun vor euch herlaufen wird... Lest euch viele lustig klingende japanische Namen durch und schaut zu, wie die Leuchttürme ihr Feuer verstrahlen und sich die Energien am Aleph-Berg bündeln. Auch Alex ist bereits hier, und er ist schon ganz fleißig am Gipfelklettern...

Der Abspann rollt. Alex beeilt sich! Die Strahlen treffen zusammen.

Alex steht auf dem Gipfel und empfängt genüßlich die gülden schimmernde Macht, die ihm gerade zuteil geworden ist. Er befehligt sogleich die Winde, einem Sturm um den Berg und Vale wehen zu lassen. Nichts passiert... Stattdessen wird der Alte Weise erscheinen und ihm mitteilen, daß auch seiner Macht Grenzen gesetzt sind. Alex wird daraufhin die Gottheit herausfordern und ihn mit Psynergy bombardieren, doch sein Kontrahent wehrt diesen Versuch schlicht ab und befördert Alex mit einem einzigen Streich auf den Boden. Schmerzlich muß auch Alex eingestehen, daß er nicht allmächtig geworden ist, er seiner Träume beraubt wurde.

Ein bißen größenwahnsinnig, oder? Alex ist verwundert. Auch Alex ist nicht allmächtig.

Grund dafür ist, daß der Alte Weise einen Teil der Macht der Alchemie Isaac gegeben hat. Plötzlich wird der Aleph-Berg anfangen zu erbeben, er stürzt in sich zusammen! Der Alte Weise fordert Alex auf, schnellstens zu verschwinden, doch dieser kann nicht mehr. Da siegt er nun, wie viel Macht er wirklich hat! Sollte er jedoch überleben, versichert ihm der Alte Weise, werden sie sich eines Tages wieder gegenüberstehen. Und so verschwindet der Alte Weise in den Himmel – und Alex in die Erde...

Ein Teil der Alchemie ruht in Isaac. Alex erfährt seine Grenzen.

Nahe des Aleph-Berges befindet sich mittlerweile die Gruppe, welche schon bald einen Blick auf ihre Heimat werfen können wird! Doch der Anblick ist nur allzu furchtbar für die Gruppe. Vale und der Aleph-Berg sind nicht mehr! Sie alle versinken in tiefer Trauer...

Wieder in Vale zurück! Alle sind sie fort... Garet trauert um seine Familie.

Doch gerade, wo man sich schon aufmachen will, erschallt eine bekannte Stimme: Es ist Garets kleiner Bruder, der sich bereits prächtig über den Gefühlsausbruch seines Bruderherzens lustig macht! Ihr werdet Garets erblicken, welche wie die anderen auch vom Alten Weisen gewarnt wurde und in Sicherheit nach Vault floh. Ob auch Dora also bei ihnen ist?

Argh, der kleine Bruder! Die Valeaner wurden gewarnt. Gute Frage!

Sie ist! Und scheint dabei sogar richtig gesund zu sein. Sie heißt euch willkommen und ist überglücklich, ihren verloren geglaubten Mann und Sohn Isaac wiedersehen zu können. Sie liegen sich im Arm...

Dora heißt euch willkommen. Isaac mitsamt Familie!

Und auch all die anderen sind froh mit ihrer Familie zusammen, oder haben doch zumindest Anteil an der großen Freude! Alles scheint auf ein großes Fest hinzudeuten...! Hurra!

Die Adepten wieder beisammen.

Und ihr? Nun, für euch, den werten Spieler, bedeutet dies nun das:

Ende Gelände!

Das Spiel ist geschafft, Gratulation! Wie viele Herausforderungen mußtet ihr meistern, um endlich das schöne Ende der Geschichte erleben zu dürfen! Ihr werdet gefragt, ob ihr nun speichern wollt, doch tut es noch nicht! Auf euch warten jetzt nämlich noch so einige versteckte Bereiche des Spiels, viel Spaß beim Erkunden dieser wünsche ich!

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